Frankreich führt Berichtspflicht über Nanomaterialien ein

In Frankreich gibt es ab Mai 2013 eine Berichtspflicht für Nanomaterialien. Ein entsprechendes Dekret hat das französische Umweltministerium 2012 erlassen.


Wissen über Nanotechnologien nimmt ab

Das Wissen von Verbraucherinnen und Verbrauchern über die verschiedenen Anwendungsgebiete von Nanotechnologien, ihren möglichen Nutzen und ihre Risiken nimmt ab. Das zeigte eine Studie der Universitäten Stuttgart und St. Gallen.


Bildreportage: Gedruckte Nano-Leuchten

Das Unternehmen cynora in Eggenstein-Leopoldshafen entwickelt mit Hilfe von Nanotechnologie preiswerte Leuchtdioden, sogenannte „OLEDS“, für Bildschirme in Handys, Fernsehern, Digitalkameras oder auch für leuchtende Verpackungsfolien.


Aktuelles

Eine Milliarde Euro für die Forschung an Graphen

(03.05.2013) Im Januar 2013 entschied sich die Europäische Kommission das Forschungsprojekt „Graphene“ als eines von zwei Flagship-Projekten der Forschung für die kommenden zehn Jahre zu fördern. Ziel dieses gewaltigen Vorhabens ist es, Graphen aus den Laboren in die breiten Anwendung zu bringen.
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Grundlagenforschung anschaulich

(16.04.2013) Prof. Dr. Axel Lorke kennt sich aus mit der Nano-Ebene. Er lehrt Experimentalphysik an der Universität Duisburg-Essen und erforscht, wie sich Nano-Strukturen für den Alltag nutzen ließen. Im Interview mit NRWision gibt er Einblick in die Grundlagenforschung.
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Nano im Essen – Nur wenig im Handel, Risikoabschätzung hinkt hinterher

(12.04.2013) Der aid – Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V. hat sich intensiv mit dem Essen der Zukunft auseinandergesetzt. Klar, dass es da auch um Nanomaterialien in der Lebensmittelindustrie geht. Vieles ist derzeit noch Zukunftsmusik, einiges jedoch schon im Handel. Die Risikoforschung hinkt den Entwicklungen nach wie vor hinterher. 
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Fünf Jahre abgestimmte (Risiko-)Forschung – Erste Bilanz

(25.03.2013) Die Forderung, die Risiken abzuwägen, begleitet beinahe jede Diskussion um die Nanotechnologien. Doch Ansätze, Nanomaterialien eindeutig zu charakterisieren und Verfahren, um mögliche Belastungen von Mensch und Umwelt zu messen, müssen erst entwickelt werden. Zu diesem Zweck verabschiedeten drei Bundesbehörden im Jahr 2007 eine gemeinsame Forschungsstrategie. Nun liegt eine erste Bilanz vor und zeigt: Es geht voran.
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Nanomaterialien sollen besser erfasst werden

(12.03.2013) Nanomaterialien werden bislang mit der europäischen Chemikalienverordnung REACH erfasst – was wegen der besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften der Stoffe immer wieder auf Kritik stößt. Verschiedene Bundesbehörden haben jetzt ein Konzept entwickelt, wie die Verordnung den Nanomaterialien angepasst werden könnte.
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