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  • Neue Broschüre: Nano-Dialog

    Die gesellschaftliche Diskussion um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Nanotechnologien ist längst nicht abgeschlossen. Der Nano-Dialog Baden-Württemberg gibt Verbrauchern darin eine Stimme. Eine neue Broschüre gibt auch Laien die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von den Zukunftstechnologien und dem Nano-Dialog zu machen.

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  • Bildreportage: Vielseitige Nanoschichten

    Die Oberflächen von Lampenkörpern, Touchscreens und Türklinken, können mehr können, als man denkt. Wir waren bei einem Unternehmen, das im Thüringer Wald Nano-Schichten entwickelt und aufträgt.

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  • Interview: Arbeitsschutz gilt auch im Hobbykeller

    Werden Baumaterialien als besonders kratzfest, beständig, unempfindlich oder brillant ausgelobt, können dahinter Nanomaterialien stehen. Mit dem Arbeitsschutzexperten Christian Schumacher vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) sprachen wir darüber, was Hobbyhandwerker und Selbermacherinnen darüber wissen sollten.

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Willkommen


beim Nanoportal Baden-Württemberg
 

In der Diskussion um Nanotechnologien setzt Baden-Württemberg nicht auf kurzfristige Standpunkte, sondern auf transparente Information und den langfristigen Ausgleich der Interessen. Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, erläutert diesen Weg.
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Aktuelles

Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter: "Wir brauchen einheitliche Regeln für Nanomaterialien und Nanoprodukte"

(11.06.2018) Auf Einladung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fand in Berlin der 12. Internationale Nano-Behördendialog statt. Der Arbeitsschwerpunkt lag auf dem Thema „Regulation von Nanomaterialien“.
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REACH sieht künftig auch Nanomaterialien

(08.05.2018) Lange war die Europäische Chemikalienverordnung REACH praktisch wie blind für Nanomaterialien. Das wird sich nun ändern. Ab 2020 werden auch sie systematisch erfasst und bewertet.
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Baden-Württemberg für einheitliche Definition

(04.05.2018) Für dieses Jahr hat sich die EU-Kommission vorgenommen, die Definition des Begriffs „Nanomaterialien“ auf den Prüfstand zu stellen. Das ist dringend nötig, denn die Definition ist Grundlage für gesetzliche Regeln und die amtliche Überwachung. Staatssekretärin Gurr-Hirsch übermittelt der Europäischen Kommission dafür konkrete Forderungen.
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Schweiz: Neue Vorschriften zur Offenlegung synthetischer Nanomaterialien

(04.04.2018)  Die Schweiz hat neue Offenlegungspflichten für einige synthetische faser- oder röhrenförmige Nanomaterialien und chemische Zwischenprodukte eingeführt. Die Schweizer Regeln nähern sich damit denen der EU.
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