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  • Menschen im Gespräch. Bild: MLR

    Nano-Dialog zum Nachlesen

    Die gesellschaftliche Diskussion um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Nanotechnologien ist längst nicht abgeschlossen. Der Nano-Dialog Baden-Württemberg gibt Verbrauchern darin eine Stimme. Eine Broschüre des Verbraucherministeriums Baden-Württemberg gibt auch Laien die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von den Zukunftstechnologien und dem Nano-Dialog zu machen.

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  • Sonnenbrille und Sonnencreme im Sand. Bild: Manfred Walker  / pixelio.de

    Bildreportage: Kleines Extra, große Wirkung

    Stoff ist so viel mehr als Kleidung oder Polster. Längst werden Textilien für ihre Zwecke optimiert, zum Teil mit Hilfe von Nanomaterialien. Wir haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung besucht und zeigen Ihnen, woran man dort arbeitet. weiter

  • Interview: "Experten sind Vertreter ihres Wissens"

    Die Master-Studentinnen und -Studenten, des Studiengangs Nano-Science an der Universität Tübingen können ein besonderes Seminar belegen: Im Planspiel Na-No gestalten sie die Debatte rund um die Ansiedlung eines fiktiven Nanotechnologie-Unternehmens. Mit den Seminar- und Spielleitern, Dr. Üner Kolukisaoglu und Stefan Gammel, sprachen wir über das Spiel, die Rolle von Experten und den Wert gesellschaftlicher Debatten. Weiter

Willkommen


beim Nanoportal Baden-Württemberg
 

In der Diskussion um Nanotechnologien setzt Baden-Württemberg nicht auf kurzfristige Standpunkte, sondern auf transparente Information und den langfristigen Ausgleich der Interessen. Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, erläutert diesen Weg.
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Aktuelles

Sauberes Wasser dank Nanotechnologie

(06.12.2019) Ein Ulmer Wissenschaftler entwickelte gemeinsam mit Kollegen der spanischen Universität in Saragossa eine Methode, um verunreinigtes Grund- oder Fluss- in sauberes Trinkwasser zu wandeln – frei von organischen, anorganischen oder auch radioaktiven und mikrobiellen Substanzen. mehr

Bessere Baustoffe sind klimafreundlicher

(05.12.2019) Forscher der George Washington University in der US-Hauptstadt entdeckten jetzt einen Weg, der zwei Ziele erfolgreich und zugleich erreicht. Sie lernten, so genannte Carbon Nanotubes (CNTs) – kleinste Kohlenstoffröhrchen – herzustellen. Damit lassen sich Bauteile aus Aluminium, Zement oder Edelstahl viel stabiler konstruieren, zugleich emittiert die Produktionder CNT weniger Treibhausgase, schützt also das Klima. mehr

Weg frei zur Schaffung künstlicher Proteine

(05.12. 2019) In proteinähnliche Moleküle, so genannte Polypeptoide, setzt die Wissenschaft hohe Erwartungen. Sie gelten Forschern als Präzisionsbausteine, um verschiedene Nanomaterialien zu synthetisieren. Das könne eine Reihe von Anwendungen auch kostengünstig ermöglichen – etwa die Herstellung passgenau wirkender Antikörper oder sich selbst regenerierende Gewebe, berichtet jetzt das Wissenschaftsportal Phys.org.   mehr

Supercomputer statt Klimakiller

(21.11.2019) Ein – zusätzlicher - Ansatz im Kampf gegen den Klimawandel könnte sein, dass Wissenschaftler alternative Nutzungsformen für zu viel in die Atmosphäre entlassenes Kohlendioxid (CO2) finden. Sie experimentieren damit, CO2 als Ausgangsstoff für die Synthese von Wertstoffen zu nutzen und es so in den Verwertungskreislauf zurückzuführen – sogar gewinnbringend. mehr
 

Infektionsrisiko bei Implantaten mindern

(20.11.2019) Künstliche Bauteile wie Hüftgelenke sind ein Segen der modernen Medizin für viele geplagte Patienten. Manchmal aber müssen Ärzte die Implantate wieder aus dem Körper ihrer Patienten herausoperieren, weil Bakterien auf den Oberflächen der medizinischen Ersatzteile zu Entzündungen führen und die Gesundheit angreifen. Bochumer Metallforscher können dies zukünftig mit Hilfe von Nanostrukturen vermeiden. mehr

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