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Verpackungen müssen sicher sein

Von Kunststoff- und anderen Verpackungen dürfen keine Gefahren für die Gesundheit der Verbraucher ausgehen - das regelt das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB). Danach müssen Verpackungen oder sonstige Bedarfsgegenstände, wie z. B. Kochutensilien, so hergestellt werden, dass von ihnen bei normaler Verwendung keine Bestandteile auf Lebensmittel übergehen, die die menschliche Gesundheit oder die Qualität der Lebensmittel gefährden könnten.

Für Kunststoffe, die mit Lebensmitteln Kontakt haben, gilt außerdem die EU-Kunststoffverordnung 10/2011, die seit dem 01.05.2011 in Kraft ist. Sie beschränkt die Verwendung von nanoskaligen Stoffen ausdrücklich auf diejenigen, die von der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) als sicher in der jeweiligen Anwendungsform eingestuft worden sind. Gegenwärtig gilt dies für Siliziumdioxid, Titannitrid und Carbon Black (Industrieruß).

(Stand: Dezember 2015)

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