Expertenworkshops

Im Rahmen des Nano-Dialogs BaWü finden regelmäßig Expertenworkshops und -Gespräche mit Akteuren aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden statt.

Expertenworkshop Nummer 4: Marktcheck Kosmetik (Dezember 2015)
Im Dezember 2015 wurden in Stuttgart die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung "Marktcheck Nanotechnologie in Kosmetika" vorgestellt. Sie waren Grundlage für eine lebhafte Expertendiskussion darüber, welche Nanomaterialien sich am Markt etabliert haben, wie Verbraucher die bestehenden Kennzeichnungen auf Kosmetika wahrnehmen und wie der Handel mit seiner Verantwortung als Mittler zwischen Herstellern und Verbraucherschaft umgeht. mehr

Die Ergebnisse des Marktchecks Kosmetik finden Sie hier.
Den Abschlussbericht der Studie "Marktübersicht für Produkte mit Nanotechnologien in Baden-Württemberg" finden Sie hier (15,086 MiB).


Expertengespräch in Brüssel (März 2013)
Was sollten Verbraucher über die Anwendung von Nanotechnologien in Konsumprodukten wissen? Was tun die Europäische Kommission und das Europäische Parlament , um Verbraucherschutz und Verbraucherkommunikation zu verbessern? Und was erwarten Industrie und zivilgesellschaftliche Gruppen in Sachen Nanotechnologie von der EU-Politik? Um diese Fragen zu diskutieren, lud das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg(MLR) die verschiedenen Interessengruppen nach Brüssel ein. mehr


3. Workshop: „Neue Kommunikationsformen zu Nanotechnologien – Erfahrungen und Erwartungen in der Verbraucherkommunikation“. (Januar 2013)
Wissenschaftliche Begleitung: Zeppelin Universität Friedrichshafen (ZU)
Anhand der Empfehlungen aus den vergangenen Jahren diskutierten die Experten was aus den schon vorhandenen Kommunikationsinitiativen und Internetportalen gelernt werden kann.

zum vollständigen Bericht (4,691 MiB).
Die Präsentationen und Statements im Einzelnen:


2. Workshop: „Nano-Dialog in Baden-Württemberg“. (Dezember 2010)
Wissenschaftliche Begleitung: SRH Hochschule Calw
Kernthemen waren Fragen der Kennzeichnung, Möglichkeiten und Grenzen von Produktdatenbanken sowie Elemente einer erfolgreichen Verbraucherkommunikation.

zum Bericht (783 KiB).
Anhang zum Bericht (3,224 MiB) (Präsentationen der Referentinnen und Referenten)


1. Workshop: „Nanotechnologie“. (März 2009)
Wissenschaftliche Begleitung: SRH Hochschule Calw
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen der Stand der Forschung, die Ziele und Formen der Risikokommunikation sowie die Ableitungen und Handlungsempfehlungen für die Politik.

zum Bericht (3,264 MiB). (enthalten in der Vorstudie „Nanotechnologie – Verbraucherwahrnehmung und verbraucherpolitische Handlungspotentiale“)