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Archiv "Aktuelles"

Nanopartikel im Magen-Darm-Modell

(12.03.2019) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen entwickelten eine Reihe von Experimenten, um die möglichen Wirkungen von Nanopartikeln im Magen-Darm-Trakt abzuschätzen. Das wichtigste Ergebnis: Nanopartikel bleiben nicht allein. Aussagen zu Lebensmitteln oder Gesundheitswirkungen sind jedoch nicht möglich. mehr

Textilien: Kleines Extra, große Wirkung

(07.03.2019) Kleider, Polsterstoffe, Sport-Trikots... Längst sind die verschiedenen Stoffe für ihre Zwecke optimiert, zum Teil mit Hilfe von Nanomaterialien. Sie sind das Ergebnis von Erfindergeist, intensiver Forschung und langjähriger Entwicklung – auch an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF). Unsere neue Bildreportage gibt Ihnen einen Einblick. mehr

Reutlingen: Spitze in der Nanoanalytik

(15.02.2019) Für die Entwicklung neuer Materialien werden heute auch Strukturen auf der Nanometer-Ebene erforscht. Das ist nur mit hochspezialisierten Analysegeräten möglich – und die sind rar. Zwei der weltbesten Elektronenmikroskope befinden sich nun in Reutlingen. mehr


Mehr Durchsicht mit Nanoteilchen

(06.03.2019) Brillenträger, die aus der Kälte in eine warme Wohnung kommen, sehen erstmal: Nichts. Forscher der ETH Zürich haben eine Beschichtung entwickelt, die verhindert, dass Scheiben beschlagen. Nanopartikel und Sonnenlicht heizen sie auf. mehr

Genau hinsehen: Staub von morgen

(22.01.2019) Das Wissenschaftsjahr 2018 stand unter dem Motto „Arbeitswelten der Zukunft“. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beleuchtete dabei unter anderem die innovativen Werkstoffe, zu denen auch Nanomaterialien gehören. Besonders im Fokus: Staub. Eine Dokumentation in Text, Bild und Videos zeigt, warum es wichtig ist, neue Stoffe zu untersuchen, bevor es Gefährdungen gibt. mehr

Lotos-Oberflächen aus Metall

(20.01.2019) Wären Schüsseln, Arbeitsplatten und Maschinenteile in der Lebensmittelindustrie flüssigkeitsabweisend und antibakteriell wie das Lotosblatt, könnte man mit deutlich weniger Reinigungsmitteln hygienischer arbeiten. Einem europäischen Forschungsteam, zu dem auch Wissenschaftler der Universität Stuttgart gehören, ist ein großer Schritt in diese Richtung gelungen. mehr

HighTech im Schulkeller – Bildreportage aus dem NanOLabor

(19.12.2018) Lotos-Effekt, Rasterkraftmikroskop, 3-D-Druck das klingt nach Hochtechnologie und Reinraum-Labor. Doch für Wissenschaft gibt es kein Mindestalter, Experimente und Erkenntnis gelingen auch in Kellerräumen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür gibt das NanOLabor am Alten Gymnasium Oldenburg. Das Nanoportal Baden-Württemberg war zu Besuch in einer besonderen Physikstunde. mehr
 

Verbraucherministerium Baden-Württemberg beantwortet Nano-Fragen aus dem Landtag von Baden-Württemberg

(17.12.2018) Mögliche Nano-Anwendungen in Lebensmitteln sind immer wieder ein Thema in der Berichterstattung. Zuletzt machten die Ergebnisse einer Untersuchung des BUND Schlagzeilen, nach denen Nano-Partikel ohne Kennzeichnung weit verbreitet und gesundheitlich bedenklich wären. Die Landtagsabgeordneten Klaus Hoher und Stephen Brauer (FDP/DVP) wollten den tatsächlichen Stand des Wissens erfahren und stellten eine Kleine Anfrage an die Landesregierung Baden-Württemberg. Die Antwort ist nun öffentlich. mehr

Damit Patienten das Lächeln sehen

(02.11.2018) Lachen macht gesund, sagt die medizinische Forschung. Doch wie soll Kranken zum Lachen zumute sein, wenn die Gesichter von Pflegenden und Angehörigen von Masken verdeckt sind? Forscher der Empa und der EPFL in der Schweiz entwickeln derzeit einen neuartigen Mundschutz, der freie Sicht auf die Mimik des Gegenübers ermöglicht.
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Nobelpreis für Laser-Technik

(10.10.2018) Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an zwei Wissenschaftler und eine Wissenschaftlerin, die die Grundlagen der modernen Laser-Technologie legten. Einer von ihnen lehrte die Laser, Atome zu bewegen.
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Interview: Gute Toxikologie braucht Selbstkritik

(13.09.2018) Ob und unter welchen Bedingungen der Umgang mit Nanomaterialien sicher ist, ermitteln Toxikologen. Wir sprachen mit dem profilierten Nano-Toxikologen Prof. Dr. Harald Krug darüber, was gute von schlechten Studien unterscheidet, was Toxikologie mit Verbraucherschutz zu tun hat und was man heute über die Gefährlichkeit von Nanomaterialien weiß.
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BUND: Nanopartikel in Lebensmitteln trotz gesetzlicher Pflicht nicht gekennzeichnet

(20.09.2018) Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert die Rechtslage und die Umsetzung für die Kennzeichnung von Nanomaterialien in Lebensmitteln. Auf einem Pressegespräch in Berlin stellte er Analyse-Ergebnisse vor, die aufhorchen lassen.
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Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter: "Wir brauchen einheitliche Regeln für Nanomaterialien und Nanoprodukte"

(11.06.2018) Auf Einladung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fand in Berlin der 12. Internationale Nano-Behördendialog statt. Der Arbeitsschwerpunkt lag auf dem Thema „Regulation von Nanomaterialien“.
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REACH sieht künftig auch Nanomaterialien

(08.05.2018) Lange war die Europäische Chemikalienverordnung REACH praktisch wie blind für Nanomaterialien. Das wird sich nun ändern. Ab 2020 werden auch sie systematisch erfasst und bewertet.
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Baden-Württemberg für einheitliche Definition

(04.05.2018) Für dieses Jahr hat sich die EU-Kommission vorgenommen, die Definition des Begriffs „Nanomaterialien“ auf den Prüfstand zu stellen. Das ist dringend nötig, denn die Definition ist Grundlage für gesetzliche Regeln und die amtliche Überwachung. Staatssekretärin Gurr-Hirsch übermittelt der Europäischen Kommission dafür konkrete Forderungen.
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Schweiz: Neue Vorschriften zur Offenlegung synthetischer Nanomaterialien

(04.04.2018)  Die Schweiz hat neue Offenlegungspflichten für einige synthetische faser- oder röhrenförmige Nanomaterialien und chemische Zwischenprodukte eingeführt. Die Schweizer Regeln nähern sich damit denen der EU.
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Gurr-Hirsch: Nano-Kennzeichnung weiterentwickeln

(15.03.2018) Die EU-Kommission prüft im Jahr 2018, ob die Definition von Nanomaterialien noch zeitgemäß und zielführend ist. Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten des gesetzlichen Rahmens und Defizite in der Verbraucherkommunikation lieferte unter anderem der „Marktcheck Kosmetik“. Staatssekretärin Gurr-Hirsch MdL lädt zur Diskussion nach Brüssel.
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Nanopartikel aus Implantat freigsetzt

(29.01.2018) Wissenschaftler erforschten, wie sich Metallteilchen aus Hüftprothesen in menschlichem Gewebe ausbreiten.
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EU-Konsultation zur Nano-Definition - Zwischenergebnisse

(23.11.2017) Im Oktober 2011 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Empfehlung dafür, wie "Nanomaterialien" zu definieren seien. In einer öffentlichen Konsultation fragte die Kommission im September 2017, ob diese Definition noch richtig ist und ihren Zweck erfüllt. Erste Zwischenergebnisse liegen nun vor.
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Wiener Deklaration fordert Anpassung von REACH bis 2020

(25.08.2017) Am Rande des 11. Internationalen Nano-Behördendialogs verabschiedeten die Ministerien von Österreich, Deutschland der Schweiz und Luxemburg die "Wiener Deklaration". Darin fordern sie u.a. die Anpassung des Europäischen Regelwerks für Chemikalien an die Besonderheiten von Nanomaterialien bis zum Jahr 2020.
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​​Sonnenschutzmittel sind sicher

(31.08.2017) Die CVUA Karlsruhe untersuchte Sonnenschutzmittel. Im Fokus standen dabei die Inhaltsstoffe, zu denen auch Nanomaterialien gehören. Das erfreuliche Ergebnis: Alle 92 Proben waren mit Blick auf ihre Zusammensetzung einwandfrei.
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Handy-Bildschirm aus Graphen?

(31.10.2017) Die Bildschirme unserer Smartphones sind spröde. Wissenschaftler der Universität von Sussex haben vielleicht eine Lösung für das Problem gefunden: Silbernanodrähte in Graphen.
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​​Nano-Titandioxid beeinflusst Dünndarmzellen

(28.03.2017) Titandioxid wird in großem Umfang in verarbeiteten Lebensmitten, Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten eingesetzt. Ob beabsichtigt oder nicht, sind darunter auch Teilchen in Nanogröße. In einer Studie an Darmepithelzellen fanden Wissenschaftler Hinweise darauf, dass diese Partikel Stoffwechsel- und Aufnahmeprozesse dieser Zellen beeinflussen können.
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Die schnellsten Nano-Autos​ der Welt

(02.05.2017) Toulouse und das Internet waren der Schauplatz des ersten Nano-Auto-Rennens der Welt. Zwei Teams sind auf dem Siegertreppchen.
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Nanomaterialien in Sonnencreme

(19.06.2017) So schön die helle Sommersonne ist - die Haut braucht Schutz vor ihren energiereichen Strahlen. Sonnenschutzmittel sind daher für Groß und Klein unerlässlich. Einige der wichtigsten UV-Filter sind Nanomaterialien. Wir sagen, was es mit ihnen auf sich hat.
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Schädigt E 551 das Immunsystem des Darms?

(03.07.2017) Seit Jahrzehnten dient Siliciumdioxid (E 551) in Lebensmitteln als Füllstoff, Trägerstoff und Trennmittel und galt bislang als völlig unbedenklich. Wissenschaftler der Universität Zürich haben nun im Tierversuch Hinweise darauf gefunden, dass die nanostrukturierten Teilchen das Immunsystem des Darms beeinflussen können.
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Interview: BUND erinnert ans Vorsorgeprinzip

(22.02.2017) Zu den Zukunftsvisionen der Nanotechnologien gehört auch ihr möglicher Nutzen für die Umwelt. Zugleich stehen zu den Auswirkungen der heute schon eingesetzten Nanomaterialien auf die Umwelt noch eine Menge Fragen im Raum. Wir sprachen mit Dr. Rolf Buschmann vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darüber, wie Nanotechnologien und Umweltschutz wirklich zusammengehen könnten.
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Heizung aus Papier - Neue Bildreportage​

(22.12.2016) Kohlenstoff-Nanoröhrchen können elektrische Energie sehr effizient in Wärme umwandeln. Eine kleine Firma in Baden-Württemberg nutzt diesen Effekt, um neuartige Heizsysteme zu entwickeln - aus Papier. Wir haben sie besucht, um uns ein Bild von der Idee und ihren Anwendungsmöglichkeiten zu machen. Die neueste Bildreportage gibt Ihnen einen Einblick.
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​​Nanopartikel in Lebensmitteln?

(21.12.2016) "Fett wird fettarm – dank Nanotechnik" schrieb Spiegel-online vor kurzem. Dann folgte ein Blick in die Ideenwerkstatt der Lebensmitteltechnologen. Was derzeit tatsächlich im Einsatz ist, welche Regeln dafür gelten und welche Fragen Risikobewerter beantworten müssen, erfahren Sie auf diesen Seiten.
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Nano Observatory startet – und wird scharf kritisiert

(13.12.2016) Die Europäische Kommission hat den Startschuss gegeben: Die Europäische Chemikalienagentur ECHA wird das "Observatory for Nanomaterials" aufbauen. Nichtregierungsorganisationen aus ganz Europa kritisieren das Vorhaben als "nicht zielführend".
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Sicher Arbeiten mit Nanomaterialien – Praxistag und Seminar

(08.12.2016) Arbeitsschutzexperten müssen wissen, wo Nanomaterialien vorkommen und was im Umgang mit ihnen zu beachten ist. Ein Praxistag für Einsteiger und ein Seminar für Fortgeschrittene bringen sie auf den neuesten Stand.
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Nanomaterialien in Verpackungen besser untersuchen

(10.10.2016) Lebensmittel sind heute in den meisten Fällen auf unterschiedliche Weise verpackt. Woraus Verpackungen bestehen dürfen ist in einer EU-Verordnung geregelt. Das Europäische Parlament hat sich mit diesen Regeln auseinandergesetzt und fordert eine Überarbeitung. Auch mit Blick auf die Nanomaterialien.
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Chemie-Nobelpreis für Nano-Baumeister

(06.10.2016) Wenn am 10. Dezember 2016 in Stockholm der Nobel-Preis für Chemie vergeben wird, werden drei Wissenschaftler für ihre bahnbrechende Arbeit im Nanokosmos geehrt: Sie legten den Grundstein für den Bau von Nano-Maschinen.
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Aktionsplan Nanotechnologie 2020

(19.09.2016) Im Rahmen ihrer Hightech-Strategie fördert die Bundesregierung die Nanotechnologien für weitere fünf Jahre. Das Ziel: Die Chancen für intelligente Mobilität, digitale Wirtschaft, Energiewende und Gesundheitswesen. Dafür setzt sie auf ressortübergreifende Zusammenarbeit.
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​​Nano-Dialog Baden-Württemberg bringt Experten zusammen und informiert Verbraucher gezielt

(16.08.2016) Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL: "Neue Nano-Broschüre dokumentiert aktuellen Wissensstand zu den Nanotechnologien aus Verbrauchersicht"
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​​10 Jahre NanoDialog der Bundesregierung

(16.06.2016) Der NanoDialog der Bundesregierung trägt in Deutschland zu einem verantwortlichen Umgang mit den Nanotechnologien bei. Anlässlich der Jubiläumskonferenz in Berlin betonte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter: "Chancen und Risiken der Nanotechnologie verantwortungsvoll abwägen"
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​​​10. Nano-Behördendialog – Informationsaustausch im deutschsprachigen Raum

(27.05.2016) Welche Bedeutung haben wissenschaftliche Erkenntnisse für die Regulierung von Nanomaterialien und Nanotechnologien? Welche Aufgaben stellt der aktuelle wissenschaftliche Stand an die Regeln im Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz? Darüber diskutierten Vertreter von Ministerien, Behörden, Forschungsinstituten und Unternehmen aus den deutschsprachigen Ländern beim 10. Nano-Behördendialog.
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Zu wenig Transparenz – Europäisches Umweltbüro unzufrieden mit EU​

(26.04.2016) Umweltverbände, Verbraucherorganisationen und Wissenschaft fordern seit Langem Instrumente, mit denen sich die europäische Öffentlichkeit ein Bild davon machen könnte, wo welche Nanomaterialien eingesetzt werden. Das Europäische Umweltbüro attestiert nun der EU Kommission Versagen.
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​​Nano im Verbrauchermonitor

(08.04.2016) Seit dem Jahr 2010 untersucht das Verbraucherministerium Baden-Württemberg gezielt, was Verbraucherinnen und Verbraucher bewegt. Auch im Jahr 2015 wurden sie gefragt, was ihnen wichtig ist und wo sie sich verbraucherpolitische Unterstützung wünschen. Auf Initiative des Ministeriums lag ein Schwerpunkt diesmal auf den Nanotechnologien.
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Aufschlussreiches Quiz: Nanomaterialien in der Produktion

(15.03.2016) Der sichere Umgang mit Nanomaterialien ist ein wichtiges Thema für den Arbeitsschutz. Das gilt umso mehr für Unternehmen, die jene Nanomaterialien herstellen, die woanders weiter verarbeitet werden. Ein virtueller Rundgang durchs Nanorama Produktion zeigt Arbeitsschritte und Momente, in denen besondere Vorsicht geboten ist.
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Nanomaterialien in Gruppen bewerten

(26.01.2016) Bisher wird jedes Nanomaterial für sich getestet und bewertet – das ist aufwändig, teuer und sehr langsam. Im jüngst gestarteten Forschungsprojekt NanoToxClass suchen Wissenschaftler deshalb nach Möglichkeiten, die Nanomaterialien gemäß ihres Gefährdungspotenzials in Gruppen einzuteilen.
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Marktcheck Kosmetik – Experten diskutieren

(14.12.2015) Dass in Kosmetika Nanomaterialien eingesetzt werden, ist bekannt. Welche Nanomaterialien dabei die Hauptrolle spielen und wie weit die entsprechenden Produkte im Sortiment verbreitet sind, ist dagegen weniger klar. Erkennen Verbraucher sie überhaupt? Und wie gehen Händler mit ihren Fragen um? Um diesen Fragen nach zu gehen, führte das MLR in diesem Jahr den „Marktcheck Kosmetik“ durch. Anfang Dezember wurden die Ergebnisse vorgestellt.
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Neue Nano-Bilder

(09.11.2015) So schön wie am ersten Tag glänzen die meisten Autos nur selten. Staub und Schmutz bleiben auf dem Lack haften, Regen hinterlässt Schlieren. Wäre ihr Äußeres beschaffen wie die Blätter der Lotuspflanze, perlte Wasser einfach ab. Mit Nanopartikeln aus Siliciumdioxid verhilft ein Berliner Unternehmen nicht nur Fahrzeugen zum Lotuseffekt. Unsere aktuelle Bildreportage gibt Ihnen Einblick.
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NanoUmwelt - BMBF fördert Forschungsprojekt

(20.08.2015) Was passiert mit Nanopartikeln und –fasern, wenn die Produkte, in denen sie eingesetzt wurden, ausgedient haben? Im Forschungsprojekt „NanoUmwelt“ untersuchen Wissenschaftler von elf Institutionen den Lebenszyklus von Nanomaterialien, ihren Weg in der Umwelt und die mögliche Toxizität.
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BMUB lud zum Fachdialog über Nanotechnologien im Lebensmittelbereich

(18.06.2015) Im Rahmen des Nano-Aktionsplans der Bundesregierung ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) seit dem Jahr 2006 Gastgeber des NanoDialogs. Er bietet den Rahmen für einen konstruktiven Austausch der gesellschaftlichen Interessengruppen zu Chancen und Risiken von Nanotechnologien, um zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Nanomaterialien zu kommen. Am 15. und 16. Juni standen die Lebensmittel und Verpackungen im Mittelpunkt.
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​​G7-Gipfel: Nano-Vortrag für Ehepartner der Regierungschefs

(09.06.2015) Wenn sich die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrienationen (G7) zum Gipfel treffen, wird auch für die mitreisenden Ehepartner gesorgt. Statt der sonst üblichen Ausflüge in Kunst und Kultur, nahm Professor Joachim Sauer, der Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Damen in diesem Jahr mit auf eine Reise in den Nanokosmos.
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Nano zum Nachtisch? Donut-Hersteller verzichtet auf Titandioxid

(29.04.2015) Eine amerikanische Nichtregierungsorganisation ließ im Jahr 2013 die in den USA sehr beliebten Donuts untersuchen und stellte fest, dass ihre weiße Glasur auch Titandioxid-Nanopartikel enthielt. Nach derzeitigem Stand ist das weder illegal noch bedenklich, doch der öffentliche Druck bewegte den bekanntesten Donut-Hersteller nun dazu, seine Gebäck-Kringel künftig anders zu färben.
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Risiken ganzheitlich im Blick behalten

(31.03.2015) Der Siegeszug der Nanomaterialien in Wissenschaft und Industrie wirft auch für Versicherungen Fragen auf. Die Innovationsgesellschaft St. Gallen und das Rückversicherungsunternehmen Gen Re haben ein System entwickelt, um die Materialien und ihre möglichen Risiken systematisch zu erfassen und zu bewerten.
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Fragen erwünscht

(19.03.2015) Wer Fragen rund um die Nanotechnologien, den derzeitigen Stand von Wissenstand und Technik oder auch die Perspektiven für die Zukunft hat, will mehr als Schlagzeilen. In Mannheim können Bürgerinnen und Bürger am 25. März 2015 direkt mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft ins Gespräch kommen.
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Nano-Experimente für den Chemieunterricht

(04.02.2015) Smartphones, LED-Lichter, Sonnencremes – auch Schüler wissen, dass Nanomaterialien ihren Alltag begleiten. Wie sie genau funktionieren, welche Nanomaterialien es gibt und die Merkmale von Nanostrukturen könnten Themen für einen alltagsnahen Chemieunterricht sein. Wissenschaftler der Universität Ulm haben einen Chemiebaukasten entwickelt, mit dem Lehrer und Schüler einfach in die Nano-Welt einsteigen können.
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​​3D-Druck, was ist das? Vortragsveranstaltung in Koblenz

(08.06.2015) Was umgangssprachlich als 3-D-Druck bezeichnet wird, heißt in der Sprache der Fachleute Generative Fertigung. Dabei dienen digitale Konstruktionspläne als Vorlagen für Maschinen, die winzigste, zum Teil nur nanometergroße, Werkstoffteilchen Schicht für Schicht zu dem gewünschten Teil aufbauen. Ein Vortrag am 18. Juni 2015 gibt Neugierigen in Koblenz einen Überblick über die verschiedenen Verfahren.
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INSPIRE - Bürgerdialog zu Nanoinnovationen

(08.01.2015) Der Siegeszug der Nanotechnologien wirft auch die Frage auf, wie Forschung und Innovationen verantwortungsvoll gestaltet werden können. In der Diskussion darum, wie Wissenschaft, Technik und die Anliegen der Gesellschaft zusammenzubringen sind, dürfen die Bürger nicht fehlen. Beim „INSPIRE – Bürgerdialog zu Nanoinnovation“ diskutierten sie im November 2014 mit Fachleuten über Nano-Innovationen für Textilien, Baumaterialien und medizinische Anwendungen.
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Das Gesetz ist der Praxis einen kleinen Schritt voraus

Seit dem 13. Dezember 2014 müssen Nanomaterialien auch auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet werden, so will es das Gesetz. Was bedeutet das für Verbraucher? Über Hintergründe und Folgen dieser Kennzeichnungspflicht sprachen wir mit Ministerialrätin Birgit Bienzle, der stellvertretenden Leiterin der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg.
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Nanosicherheitsforschung – Gute Studien brauchen Regeln

(06.11.2014) Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien braucht es zuallererst: Wissen. Nicht das Gefühl, sondern wissenschaftliche Erkenntnisse sollten die Basis für Forschung und Entwicklung sowie unternehmerische und politische Entscheidungen sein. Eine Untersuchung der Empa zeigt deutlich, dass nicht alle Studien gleich gut sind. Standardisierte Testmethoden sollen künftig brauchbare und belastbare Ergebnisse ermöglichen.
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Bürgerdialog zu Nanoinnovationen - Diskutieren Sie mit!

Am 28. November sind Ihre Anregungen und Ideen gefragt. Die Universität Stuttgart und das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg laden Sie herzlich zum „INSPIRE – Bürgerdialog zu Nanoinnovation“ ein. Diskutieren Sie mit.
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​​Bundesumweltministerin Hendricks unterstützt nachhaltigen Umgang mit Nanomaterialien

(12.11.2014) Mit dem EU-Projekt NANoREG (Regulatory Testing of Nanomaterials) betrachtet die EU-Kommission nicht nur die Innovations- sondern endlich auch die Regulationsforschung zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien. Die Ergebnisse des Projektes, an dem 63 Partner aus 14 Ländern beteiligt sind, sollen in Empfehlungen zur Regulierung umgesetzt werden. Am 10. November stellte das Bundesumweltministerium die Zwischenergebnisse von NANoREG vor und zog damit eine Halbzeitbilanz.
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​​Textilien: Nano-Silber aus Mikro-Schichten

(21.08.2014) Wenn Socken, Bettwäsche, Sportkleidung oder antibakterielle Wundauflagen heute mit Silber beschichtet werden, wollen Umweltforscher wissen, ob und in welchen Mengen Silber-Partikel aus solchen Textilien beim Waschen in die Umwelt gelangen. Ein Team des Schweizer Forschungsinstituts für Materialwissenschaften und Technologie hat nun untersucht, wie sich die verschiedenen Silberbeschichtungen in der Waschmaschine verhalten. Erstaunliches Ergebnis: Nano-Silber-Beschichtungen sind nicht die Hauptquelle für Nano-Silber im Waschwasser.
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UBA bewertet die Kanzerogenität von Nanomaterialien

(29.07.2014) Sehr kleine Partikel und Fasern, die beim Einatmen in die Lungenbläschen gelangen, können Entzündungen und Krebserkrankungen auslösen. Es wird befürchtet, dass dies im Falle von Nanomaterialien noch wahrscheinlicher ist. Das Umweltbundesamt wertete nun über 100 Einzelstudien aus – und sieht die Sache differenzierter.
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Kurze Filme über kleinste Teilchen

(07.07.2014) Zum dritten Mal durfte sich das Publikum in Halle an einem besonderen Kurzfilmfestival erfreuen. Für den Wettbewerb nanospots werden Wissenschaftler zu Regisseuren und zeigen im Film, was Nanotechnologien können. Am 3. Juli wurden die Gewinner des Jahres 2014 gekürt. Wer will, kann bis August online den Publikumsliebling wählen.
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Nano-Innovationen mit Bürgerbeteiligung

(10.05.2014) Die Europäische Union setzt beim Thema Nanotechnologien ganz klar auf Bürgerbeteiligung. Laien und Experten sollen gleichermaßen zu Wort kommen, wenn es darum geht, Nano-Innovationen für die Zukunft auf den Weg zu bringen. In einer Online-Umfrage sind jetzt alle gefragt.
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Sicher arbeiten mit Nanomaterialien

(04.04.2014) Arbeitsschutz ist auf jeder Baustelle das A und O. Holzschutzmittel mit Nanoteilchen gegen UV-Licht, Nano-Titandioxid in Pflastersteinen, Nano-Silber in Fassadenfarben stellen Heimwerker und Bauarbeiter vor zusätzliche Fragen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung beantwortet sie auf einem neuen Internetangebot – Baustellenrundgang inklusive.
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Nanokennzeichnung - EU-Parlament lehnt Vorschlag der Kommission ab

(31.03.2014) Zum Ende dieses Jahres sollen Verbraucher in der Zutatenliste von Lebensmitteln erkennen können, ob und welche Zutaten als Nanopartikel enthalten sind. Die Europäische Kommission hatte einen Vorschlag dafür gemacht, unter welchen Bedingungen Stoffe als Nanopartikel angesehen werden und wann sie kennzeichnungspflichtig sind. Doch der missachtete die Wünsche des EU-Parlaments und bringt Verbrauchern gar nichts. Die Abgeordneten fordern daher eine Überarbeitung.
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Nanopartikel lassen Fadenwurm alt aussehen

(13.02.2014) Frisst der Fadenwurm Caenorhabditis elegans Nanopartikel aus Siliciumdioxid, gelangen diese bis in die Zellkerne seiner Darmzellen. Das fanden Forscherinnen des Leibnitz-Instituts für umweltmedizinische Forschung heraus. Zugleich beobachteten sie Eiweißablagerungen und Anzeichen frühzeitiger Alterung. Nun muss geklärt werden, ob und wie diese Proteinklumpen in die Organfunktionen eingreifen.
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Nano-Weiterbildung für Lehrer in Baden-Württemberg

(07.02.2014) Nanotechnologien finden sich heute in beinahe allen naturwissenschaftlichen Fachgebieten. Zeit, dass sie auch im Unterricht behandelt werden. Die Schweizer Bildungsplattform Swiss Nano-Cube bietet seit diesem Jahr auch in Deutschland Weiterbildungen für Lehrer rund um die Themen Mikro- und Nanotechnologien – Lehrer in Baden-Württemberg machen den Anfang.
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FachDialog des BMU zu Nanomedizin

(19.11.2013) Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit führte am 13. und 14. November 2013 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit einen Fachdialog zum Thema "Nanomedizin" durch. Rund 30 Vertreter aus Wissenschaft, Industrie, Umweltverbänden, Regierung und Behörden diskutierten über Chancen und Risiken der Nanomedizin.
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Dialog schafft Vertrauen

(06.11.2013) Als bislang einziges Bundesland sieht Baden-Württemberg das Thema Nanotechnologien konsequent mit den Augen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) hat früh begonnen, die wichtigsten Akteure des zukunftsträchtigen Technologiefeldes an einen Tisch zu bringen. Im Interview erläutert Ministerialdirektor Wolfgang Reimer die engagierte Politik seines Hauses.
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Nanoview: BfR-Studie zur Verbraucherwahrnehmung von Nanotechnologien

(28.10.2013) Beim letzten Expertenworkshop des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg präsentierte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bereits erste Ergebnisse der Studie "Nanoview – Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung der Nanotechnologien und zielgruppenspezifische Risikokommunikationsstrategien". Kürzlich wurde der Abschlussbericht vom BfR veröffentlicht. Ziel des Projektes war, Erkenntnisse zu gewinnen, wie  Verbraucherinnen und Verbrauchern Forschungsergebnisse und Risikobewertungen am besten vermittelt werden können.
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Zertifizierte Referenzmaterialien – Unerlässlich für Nachweis und Forschung

(26.08.2013) Industrie und Gesellschaft wünschen sich einen sachlichen Umgang mit Nanomaterialien, belastbare Sicherheitsbewertungen und nicht zuletzt eine wirkungsvolle amtliche Überwachung. Dafür braucht es genaue und zuverlässige Messverfahren, denn nur wenn ein Partikel eindeutig bestimmt werden kann, kann er auch verlässlich in der gewünschten Form hergestellt, verfolgt, erforscht und nachgewiesen werden. Dafür sind Referenzmaterialien unerlässlich. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt ist dabei einen Schritt weiter gekommen.
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Neues vom Nano-Dialog Baden-Württemberg

(22.08.2013) Schon seit 2009 setzt das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg in Sachen Nanotechnologien auf Dialog. Zuletzt diskutierten Experten „Neue Kommunikationsformen zu Nanotechnologien – Erfahrungen und Erwartungen in der Verbraucherkommunikation“. Der Bericht des inzwischen dritten Workshops steht nun online.
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Bundesrat spricht sich klar für Nanoproduktregister auf EU-Ebene aus

(29.07.2013) Mit seinem Beschluss in der Sitzung am 05.07.2013 fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, sich nachdrücklich für die Schaffung einer Nano-Produktdatenbank auf EU-Ebene einzusetzen. Bisher hat sich insbesondere die EU-Kommission hierzu sehr zurückhaltend gezeigt. Mit dem nun gefassten Beschluss spricht sich die Länderkammer dafür aus, die Ausgestaltung eines solchen Registers auch auf nationaler Ebene breit zu diskutieren. Zugleich solle die begleitende Forschung zu Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen der Nanotechnologien gestärkt werden.
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Gut vorbereitet?

(11.07.2013) Heute tritt die Nano-Kennzeichnung für kosmetische Mittel in Kraft. Sie ist ein Schritt zu mehr Transparenz in diesem Technologiefeld. Wie sieht die Kosmetik-Industrie ihre Vorreiterrolle? Wir sprachen mit Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege und Waschmittel.
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Sieben Fragen für mehr Transparenz

(08.07.2013) Vertreter von Forschungsinstituten, Gewerkschaften, Industrie, Kirchen sowie Umwelt- und Verbraucherorganisationen diskutierten in den Jahren 2011 und 2012 intensiv, was nötig wäre, um auf allen Stufen der Wertschöpfungskette vom Hersteller bis zum Verbraucher offen und sachlich über Nanomaterialien informieren zu können. Am 24. Juni wurden die Ergebnisse in Brüssel vorgestellt.
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Einer der Väter des Rastertunnelmikroskops ist tot

(22.05.2013) Die Nanotechnologien haben viele Väter. Einer von ihnen, der Schweizer Physiker Heinrich Rohrer, starb am 16. Mai.
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Europa braucht mehr Nano-Transparenz

(07.03.2013) Zu einem Austausch über Fragen einer besseren Verbraucherkommunikation zu Nanotechnologien hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) verschiedene Interessensgruppen nach Brüssel eingeladen.
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