Links - Mehr Informationen im Netz

Sie wollen noch mehr wissen? Sie wollen einer bestimmten Nano-Frage besonders auf den Grund gehen? Im Internet gibt es unzählige Informationsseiten und Dokumente. Wir haben Ihnen seriöse und hilfreiche zusammengestellt:

1. Grundlagen - Stoffe, Akteure, Datenbanken

www.nanopartikel.info
Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Sicherheitsforschung an Nanomaterialien. Die umfangreiche Stoff-Datenbank zeigt, welche Nanomaterialien derzeit wofür eingesetzt werden (könnten), welche Eigenschaften sie haben, wie sie aufgenommen werden könnten und welche Wirkungen sie haben (könnten).

Nano-Dialog Baden-Württemberg (1,505 MiB)
Broschüre des Verbraucherministeriums Baden-Württemberg  mit Hintergründen, Anwendungsbeispielen und Studienergebnissen. (Stand: 2016)

www.nano-sicherheit.de
Informationsplattform des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Im Mittelpunkt stehen die Risikowahrnehmung und Risikobewertung.

Nanomaterialien: Regulierungen national – international
Herausgeber LUBW
(2,703 MiB)
(Stand: Juni 2012)

Nano Maßstäbe - Informationsbroschüre des Öko-Instituts (730,6 KiB) (Stand: 2008)
Einen Überblick über die Aktivitäten des Öko-Institutes im Themenfeld Nanotechnologien sowie Hinweise auf weitere Publikationen finden Sie unter www.oeko.de.

www.bfr.bund.de
Das Bundesinstitut für Risikobewertung zu Nanotechnologien

Europäische Kommission – Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz
Fragen und Antworten zum Thema Nanomaterialien.

www.swissnanocube.ch
Bildungsplattform der Schweiz rund um Mikro- und Nanotechnologien

www.oeaw.ac.at
Das Institut für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erhebt im Rahmen des Projektes NanoTrust den jeweils aktuellen Wissensstand über mögliche Gesundheits- und Umweltrisiken, analysiert ihn und bereitet ihn für Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit auf. Die Dossiers aus dem Projekt sind in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

www.nanoingermany.com
Website des Vereins der Nanotechnologie in Deutschland, einem Zusammenschluss von Unternehmen, Unternehmensverbänden und Forschungseinrichtungen.

Datenbanken für Nanoprodukte
http://nanodb.dk

Produktdatenbank des Dänischen Umweltrates gemeinsam mit dem Verbraucherschutzrat und der Abteilung für Umwelttechnik (DTU) der Technischen Universität Denmark (Englisch).

www.centerforfoodsafety.org
Datenbank des amerikanischen Centers for Food Safety (Englisch). Auch die Informationen aus der seit Langem nicht mehr aktualisierten Datenbank des Woodrow Wilson Institutes haben hier Eingang gefunden.

www.nanowatch.de
Nanoproduktdatenbank des Bund für Naturschutz Deutschland, BUND.

Hinweis:
Für einen Überblick über die Anwendungsfelder und wichtigsten Nanomaterialien können diese Datenbanken unter Umständen hilfreich sind. Da es aber nicht für alle Produktgruppen Registrierungspflichten gibt, erfolgen die Einträge in allen Fällen auf der Grundlage von Verbrauchermeldungen, Angaben auf Verpackungen oder anderen Hinweisen. Ob tatsächlich Nanomaterialien enthalten sind, wird nicht überprüft. Ändert sich eine Rezeptur oder verschwindet ein Produkt vom Markt, wird es nicht automatisch aus den Datenbanken gelöscht.

Nachverfolgbarkeit von Nanomaterialien
Im Rahmen des Nano-Dialogs der Bundesregierung diskutierten Experten aus verschiedenen Bereichen im Jahr 2012 die Möglichkeiten und Erfordernisse für eine wirksame Nachverfolgbarkeit von Nanomaterialien. Den Abschlussbericht finden Sie hier (161,9 KiB), Hintergründe und die Beiträge der Teilnehmer stehen beim BMUB zur Verfügung.


2. Sicherheit – Fragen, Forschung, Erkenntnisse

www.nano-sicherheit.de
Informationsplattform des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Im Mittelpunkt stehen die Risikowahrnehmung und Risikobewertung.

Bilanz der gemeinsamen Forschungsstrategie von BfR, BAuA und UBA (1,862 MiB) (Stand: März 2013)

Risikowahrnehmung beim Thema Nanotechnologie - Analyse der Medienberichterstattung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) (10,442 MiB) (Stand: 2008)

„Nanosicherheitsforschung – sind wir auf dem richtigen Weg?“ (5,003 MiB)
(Harald Krug in: Angewandte Chemie 2014, 126, 12502 – 12518)

NanoCare
Im Rahmen des deutschen Forschungsprojektes NanoCare wurden in den Jahren 2006 bis 2009 die gesundheitlichen Aspekte synthetischer Nanopartikel erforscht.
Einen Überblick über die Ergebnisse finden Sie hier (2,605 MiB)
Einen Überblick über die Vorträge und Poster der Abschlussveranstaltung finden Sie hier.

NanoToxClass
Forschungsprojekt zur Gruppierung von Nanomaterialien für die Risikobewertung und Regulierung. Federführend ist das BfR. Mehr dazu finden Sie hier.

SmartNanoTox
Forschungsprojekt, in dem ein Konzept zur toxikologischen Bewertung von Nanomaterialien erarbeitet wird. Ziel ist der Aufbau einer Referenzdatenbank. Mehr dazu finden Sie (auf Englisch) hier.

www.nanosafe.org
Website des europäischen, industrie- und länderübergeifenden Projektes NANOSAFE 2. Ziel ist es, gemeinsam mit der Industrie zu einer sinnvollen und belastbaren Risikobewertung sowie einem guten Risikomanagement für die Produktion und den Umgang mit Nanomaterialien zu kommen.

Einzelfallbetrachtung
Seite der Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission.
Verschiedene Faktoren der Risikobewertung, die im Einzelfall geprüft werden müssen.

Mögliche Aufnahme
Auf www.nanopartikel.info, dem Portal des Informationsprojektes DaNa finden Sie eine Übersicht zu den verschiedenen Wegen, auf denen Nanopartikel in den menschlichen Körper aufgenommen werden können.

Eine Studie der ETH und der EMPA ermittelte ob und wieviel mehrwandige Kohlenstoffröhrchen (MWCNT) aus entsprechenden Verbundwerkstoffen freigesetzt werden und wie die Mengen zu quantifizieren sind. Ergebnis: Unter sehr hohen mechanischen Belastungen können einzelne MWCNT unter Umständen herausgelöst werden.

Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (172,6 KiB) (EFSA) zur Bedeutung und den Risiken der Nanotechnologien für die Lebens- und Futtermittelsicherheit. (Englisch. Stand 2009).

Siliciumdioxid Das Europäische Zentrum für Ökotoxikologie und die Toxikologie von Chemikalien, ECETOC, untersuchte im Jahr 2006 den Lebensmittelzusatzstoff Siliciumdioxid (E 551) auch darauf, ob er nanoskalig ist und welche Bedeutung das hat. Die Studie (4,72 MiB) und ihre Ergebnisse in Englisch.  

Die Europäische Kommission hat die Ergebnisse eines Gutachtens des Wissenschaftlichen Auschusses für Verbrauchersicherheit zu Nano-Siliciumdioxid in Kosmetika hier (220,9 KiB) zusammengefasst.

Nano-Zinkoxid
Die Europäische Kommission hat die Ergebnisse eines Gutachtens des Wissenschaftlichen Auschusses für Verbrauchersicherheit zu Nano-Zinkoxid in Sonnenschutzmitteln hier zusammengefasst.

Nano-Titandioxid
Die Europäische Kommission hat die Ergebnisse eines Gutachtens des Wissenschaftlichen Auschusses für Verbrauchersicherheit zu Nano-Titandioxid in Sonnenschutzprodukten hier (595,1 KiB)zusammengefasst.

Haut als Barriere
Das Projekt NANODERM untersuchte, ob und inwieweit die Haut das Eindringen von Nano-Titandioxid aus Sonnenschutzmitteln verhindert.
Zusammenfassung (60,8 KiB) auf den Seiten der Europäischen Kommission auf Deutsch.
Die Studie im Volltext (2,965 MiB) (auf Englisch).

Nanosilber
BfR: Stellungnahme „Nanosilber: Fortschritte in der Analytik, Lücken bei Toxikologie und Exposition vom 27.02.2012
BfR: Stellungnahme „BfR rät von Nanosilber in Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs ab“. 28.12.2008
BUND: Studie (569,2 KiB) Nanosilber – der Glanz täuscht. 2009

Arbeitsschutz
nano.dguv.de - Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien.
Seite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Besonders anschaulich sind die Nanoramen, in denen Produkte, Materialien und Berufssituationen im 360°-Panorama zu sehen sind.

Verband der Chemischen Industrie: Leitfaden für den Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz
Das Deutsche Lackinstitut hat untersuchen lassen, ob und wie Nanopartikel aus lackierten Oberflächen freigesetzt werden können. Eine Übersicht der Ergebnisse sowie die Studien (in Englisch) finden Sie hier.

SiNaTex - Das ITV Denkendorf untersuchte die Sicherheit von Nanomaterialien in Textilien. Eine Kurzform des Abschlussberichtes (220,1 KiB) finden Sie hier.

Im Rahmen des EU-Projektes NanoDiode entstand eine Reihe von sechs Präsentationen, die das Thema Nanomaterialien aus der Sicht der Verantwortlichen für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit beleuchten. Sie bieten Arbeitgebern die wichtigsten Fakten, um ihrer Verantwortung für Sicherheit und Information gerecht zu werden und erläutern Arbeitnehmern, welche Fragen sie ihren Arbeitgebern stellen sollten. Die Präsentationen stehen auf Englisch, Dänisch, Finnisch und Schwedisch zur Verfügung: www.nanodiode.eu.

Sprayprodukte
BfR: Berichterstattung zum Fall „Magic Nano“. 2006.

Tonerfeinstaub
Entweichen beim Betrieb von Laserdruckern Nanopartikel aus dem Toner in die Luft? Die Meinungen gehen auseinander:
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin (IGUMED): Nanopartikel - Kleine Teile, große Wirkung (138,9 KiB). Artikel  erschienen in "Umwelt - Medizin - Gesellschaft", Ausgabe 3/2015.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Tonerstaub und Emissionen von Druckern und Kopierern am Arbeitsplatz (49,9 KiB). Stand: 2015
sowie: Drucker und Kopierer am Arbeitsplatz - Das sollten Sie zum sicheren Umgang wissen (217,3 KiB). Stand: 2015

Umweltbundesamt (UBA): Emissionen aus Laserdruckern - gefährlich oder nicht? (192,6 KiB) Stand: 2008


3. Umwelt – Forschung, Risiken, Chancen

www.nanopartikel.info
Ausführliche Informationen über das Umweltverhalten von Titandioxid, Zinkoxid und anderen Nanomaterialien bietet die Wissensbasis NANOinfo.

Nanomaterialien in der Umwelt - Empfehlungen des Umweltbundesamtes (Stand 2016)

Nano-Anwendungen für die Umwelt. (2,254 MiB)
Herausgeber: Landesanstalt für Umwelt und Messungen Baden-Württemberg (Stand 2011)

DENANA
heißt das Forschungsprojekt der Universität Bremen, in dem Kriterien entwickelt werden sollen, nach denen Nanopartikel von Anfang an nachhaltig hergestellt werden könnten.

Silber-Nanopartikel in der Umwelt
Im Rahmen des Forschungsprojektes UMSICHT (2010 -2013) wurden Verhalten, Verbleib und Wirkung von Silbernanopartikeln in der Umwelt untersucht. Den Abschlussbericht (2,468 MiB) finden Sie hier.

Beurteilung der Gesamtumweltexposition von Silberionen aus Biozid-Produkten (1,438 MiB). Dr. Kerstin Hund-Rinke, Dr. Frank Marscheider-Weidemann, Mike Kemper im Auftrag des Bundesumweltamtes. Stand 2008.

Sondergutachten: Vorsorgestrategien für Nanomaterialien des Sachverständigenrates für Umweltfragen (5,571 MiB) (SRU) (2011)

Leichtbau in Mobilität und Fertigung – Ökologische Aspekte
Forschungsprojekt der Landesagentur für E-Mobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg - e-mobil BW GmbH. Die Studie (3,765 MiB) finden Sie hier.

Nachhaltigkeitseffekte durch Herstellung und Anwendung nanotechnologischer Produkte (3,581 MiB). Herausgeber: Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (2004)

NanoSustain
Website des EU-Projekt NanoSustain (Englisch), im Rahmen dessen in den Jahren 2010 bis 2013 die Entwicklung verantwortungsbewusster und nachhaltiger Nano-Produkte erforscht wurde.
 
Nano-Nachhaltigkeitcheck
Das Öko-Institut hat mit dem Nano-NachhaltigkeitCheck ein Instrument entwickelt, mit dem Unternehmen ihre nanotechnologischen Anwendungen schon im Verlauf der Entwicklung auf ihre Nachhaltigkeit im gesamten Produktlebenszyklus überprüfen können.

Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme? (855,3 KiB)
Kritische Studie des BUND zum Einsatz von Nanotechnologien im Umweltbereich

Interview: Umweltschäden von Anfang an vermeiden
Gespräch mit Dr. Rolf Buschmann (BUND)

NanoUmwelt
Forschungsprojekt zur Risikoanalyse synthetischer Nanomaterialien in der Umwelt. Förderung durch das BMBF, Laufzeit 10/2014 - 09/2017

Übersicht über die Forschungsprojekte des UBA zur Umweltwirkung von Nanomaterialien.

NanoDialog der Bundesregierung
Im Rahmen des NanoDialogs der Bundesregierung stehen die möglichen Umweltwirkungen von Nanomaterialien immer wieder im Mittelpunkt. Themen, Hintergründe, Diskussionsbeiträge und Berichte finden Sie hier.


4. Politik – Positionen, Regelungen, Produktregister

Aktionsplan Nanotechnologien 2020 (3,554 MiB) der Bundesregierung (Stand: September 2016)

Nanomaterialien: Regulierungen national - international. (2,703 MiB) Herausgeber LUBW (Stand: Juni 2012)

Nano-Maßstäbe (730,6 KiB). Informationsbroschüre des Öko-Instituts (Stand: 2008)

Vorschlag für eine europäische Verordnung zur Regulierung von Nanomaterialien (2,021 MiB). Herausgeber. BUND (Stand: 2012)

Verbraucherkommission Baden-Württemberg fordert Kennzeichnung, Produktregister und verstärkte Sicherheitsforschung (181,5 KiB). (Empfehlungspapier. 2011)

Die Verbraucherkommission Baden-Württemberg: www.verbraucherkommission.de

Nanotechnologien – neue Herausforderungen für den Verbraucherschutz (47,7 KiB). Positionspapier der Verbraucherzentralen und des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (2009)

Einzelfallbetrachtung
Seite der Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission.
Verschiedene Faktoren der Risikobewertung, die im Einzelfall geprüft werden müssen.
Dokumentation: Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag zum Thema „Verbraucheraspekte beim Umgang mit der Nanotechnologie“ im Oktober 2011

Antrag der CDU-Fraktion (870,7 KiB) im baden-württembergischen Landtag und Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) zum Thema Nanomaterialien in Lebensmitteln

Sondergutachten: Vorsorgestrategien für Nanomaterialien des Sachverständigenrates für Umweltfragen (5,571 MiB) (SRU) (2011)

nano.DE-Report 2009 (4,353 MiB): Bericht des BMBF (2009) 

Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) zur Einführung eines Nanoproduktregisters, zur Nano-Kennzeichnung und anderen politischen Fragestellungen der Nanotechnologien.

Verantwortlicher Umgang mit Nanotechnologien
Abschlussbericht der NanoKommission der deutschen Bundesregierung.
Bericht von 2008 (712,7 KiB)
Bericht von 2011 (3,37 MiB)


Im Rahmen des NanoDialogs der Bundesregierung, das vom Bundesministerium für Umwelt, Bau, Naturschutz und Reaktorsicherheit durchgeführt wird, diskutieren Experten immer wieder, was für einen verantwortlichen Umgang mit Nanotechnologien nötig ist. Themen, Hintergründe, Diskussionsbeiträge und Berichte finden Sie hier.


5. Dialog – Zukunft gemeinsam gestalten

Nano-Dialog Baden-Württemberg (1,505 MiB)
Mit dem Nano-Dialog Baden-Württemberg gibt das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Verbrauchern eine Stimme in der gesellschaftlichen Diskussion. Die 52-seitige Broschüre stellt ihn vor.

www.nanodiode.eu
NanoDiode war ein europaweites Dialogprojekt mit dem Ziel, verantwortungsbewusste Innovations- und Forschungsprozesse zu etablieren. 
Über die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Projekt berichtet Dr. Antje Grobe im Interview.

Nano Channels
Das EU-Projekt setzte in den Jahren 2011/2012 auf die Motivation und Fähigkeiten von Schülern und Studenten. Sie nutzten alle verfügbaren Medien, Print-, Radio- Online-Angebote, soziale Medien usw., um öffentliche Diskussionen zum Thema Nanotechnologien anzustoßen, zu moderieren und zu initiieren.
www.nanochannelsfp7.eu gibt Einblick in die Arbeitsweise und die Ergebnisse des Projektes
Hier finden Sie den Abschlussbericht (2,282 MiB) von NANOCHANNELS (auf Englisch).

NanoDialog der Bundesregierung
Das Bundesumweltministerium organisiert seit vielen Jahren federführend den offenen Austausch über Chancen und Risiken der Nanotechnologien in Fachkreisen. Themen und Ergebnisse der Fachgespräche im Rahmen des NanoDialogs der Bundesregierung stehen online auf den Seiten des BMUB zur Verfügung. 


6. Verbraucher – Der Blick der Konsumenten

Verbraucher fragen, das Nanoportal antwortet
Fragen und Antworten zu Nanomaterialien in Alltagsprodukten haben wir Ihnen in unserer Rubrik „Ihre Fragen“ zusammengestellt.

Broschüre: Nanotechnologien im Alltag
Anwendungsgebiete, Stand des Wissens, Kennzeichnungen – was Verbraucher über Nanotechnologien in ihrem Alltag wissen sollten, kompakt und verständlich auf 16 Seiten. Herausgeber: Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Stand Januar 2015). Kostenpflichtig. Als Download oder Print erhältlich.

Broschüre: Nano-Dialog Baden-Württemberg
Mit dem Nano-Dialog Baden-Württemberg gibt das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Verbrauchern eine Stimme in der gesellschaftlichen Diskussion. Die aktuelle Broschüre (2016) weckt auch offline die Neugier, beantwortet Fragen und stellt den Nano-Dialog vor. Als Download (1,505 MiB) oder Druckversion erhältlich.

Verbrauchermonitor 2015
Im Rahmen des alljährlichen Verbrauchermonitors, der repräsentativen Befragung der Bürger nach ihrem Verhalten und ihren verbraucherpolitischen Wünschen, legte das Verbraucherministerium Baden-Württemberg im Jahr 2015 einen Schwerpunkt auf die Nanotechnologien.  Auch im Jahr 2015 wurden sie gefragt, was ihnen wichtig ist und wo sie sich verbraucherpolitische Unterstützung wünschen. Auf Initiative des Ministeriums lag ein Schwerpunkt diesmal auf den Nanotechnologien.
Der vollständige Bericht seht auf www.verbraucherportal-bw.de zur Verfügung.
Eine Zusammenfassung des Nano-Schwerpunktes finden Sie hier.

Marktübersicht Nanomaterialien in Kosmetika 2015
Im Jahr 2015 ließ das Verbraucherministerium Baden-Württemberg untersuchen, wie stark nanomaterialhaltige Kosmetika eigentlich in den Sortimenten baden-württembergischer Einzelhändler vertreten sind, welche Fragen das möglicherweise bei Verbrauchern aufwirft und wie die Händler mit diesen Informationsbedürfnissen umgehen. Die Ergebnisse der "Marktübersicht für kosmetische Produkte mit Nanotechnologien in Baden-Württemberg" finden Sie hier.
Den Abschlussbericht der Studie "Marktübersicht für Produkte mit Nanotechnologien in Baden-Württemberg" finden Sie hier (15,086 MiB).

Nanoprodukte weltweit
Das amerikanische "Center for Food Safety" bietet eine umfangreiche Datenbank über Nanomaterialien in Verbraucherprodukten (auf Englisch). Der Eintrag der Produkte erfolgt auf der Grundlage von Verbrauchermeldungen, Werbeaussagen und anderen Hinweisen. Die Daten des Woodrow-Wilson-Institutes gingen ebenfalls ein. Wenn etwas vom Markt verschwindet, wird es nicht automatisch aus der Datenbank gelöscht.

www.nanowatch.de
Nanoproduktdatenbank des BUND. Die Einträge erfolgen auf der Grundlage von Verbrauchermeldungen und Angaben auf Verpackungen. Ob tatsächlich Nanomaterialien enthalten sind, wird nicht überprüft. Ändert sich eine Rezeptur oder verschwindet ein Produkt vom Markt, wird es nicht automatisch aus der Datenbank gelöscht. Gibt einen Überblick über die Anwendungsfelder.

Nanoreisen
Animation des Vereins Deutscher Ingenieure, mit der sich die Nanodimension veranschaulichen lässt. Die Nutzer können von der alltäglichen Oberfläche eines Menschen, eines Computers und einer Lampe virtuell auf die Ebene eines Nanometers „reisen“.

Studien:
Verbraucherwahrnehmung und verbraucherpolitische Handlungspotentiale. Studie (1,497 MiB) im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Januar 2013. Autoren: Sabine Bietz, Roland Perz, Lucia Reisch

Verbraucherwahrnehmung und verbraucherpolitische Handlungspotentiale. Aktualisierung Juni 2016 (2,114 MiB). Studie im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Autoren: Sabine Bietz, Lucia Reisch

Nanotechnologien aus der Sicht von Konsumenten - Was Verbraucher wissen und was sie wissen wollen; Untersuchung (2,149 MiB) der Schweizerischen Stiftung Risikodialog. März 2012

Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR):
Wahrnehmung der Nanotechnologie in internetgestützten Diskussionen (1,59 MiB). Stand 2010
Wahrnehmung der Nanotechnologie in der Bevölkerung – Repräsentativerhebung (2,515 MiB). Stand 2008
Verbraucherkonferenz Nanotechnologie des Bundesinstituts für Risikobewertung (1,348 MiB) – Dokumentation. Stand 2008
Risikowahrnehmung beim Thema Nanotechnologie - Analyse der Medienberichterstattung (10,442 MiB). Stand 2008

Dokumentation: Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag zum Thema „Verbraucheraspekte beim Umgang mit der Nanotechnologie“ im Oktober 2011.

Nanotechnologien - neue Herausforderungen für den Verbraucherschutz (47,7 KiB).
Positionspapier des Verbraucherzentale Bundesverbands. Stand 2009


7. Unterrichtsmaterialien – Nano lehren

Nano-Dialog Baden-Württemberg (1,505 MiB)
Broschüre des Verbraucherministeriums Baden-Württemberg, in der Hintergründe, Anwendungsbeispiele und gesellschaftliche Diskussion über Nanotechnologien anschaulich und verständlich erläutert werden. Kann als Klassensatz bestellt werden.

Lehrer-online
In der Datenbank finden sich unter dem Stichwort "Nano" Unterrichtseinheiten für die Sekundarstufe.

Nano-4-schools
Website des Schweizer Projekts „Nanotechnologie in der Berufsbildung - NANO-4-SCHOOLS. Obgleich im Jahr 2005 beendet, ist die Seite online und bietet unter anderem eine Reihe von Versuchsanleitungen für Experimente zu den Nanotechnologien.

Nano-Experimentiersets für Schüler.
Anbieter: Fonds der Chemischen Industrie
Nano-Box. Unterrichtsmaterialien und Anregungen für Sekundarstufe I und II.

Anbieter: August Hedinger GmbH, Stuttgart
Experimentierset Nanotechnologien - Entwickelt von der Universität Ulm. Experimente für den Chemieunterricht ab Klassenstufe 5.

Anbieter: Advanced Materials Science rano GmbH.
NanoSchoolKits – Einzelne Experimente zu verschiedenen Nanomaterialien.
NanoSchoolBox - Alle Experimente in einem Koffer.

NanoYou
EU-Projekt, das viele Anregungen für den Unterricht zu Nanotechnologien gibt. Videos, Anregungen, Erläuterungen, Aufgaben und Übersichten über mögliche Lehrinhalte stehen auf Deutsch und Englisch zur Verfügung. Das Projekt ist abgeschlossen, die Lehranregungen stehen aber nach wie vor online.

SwissNanoCube
Angebot aus der Schweiz. Hintergrundinformationen, Übersichten über Unterrichtsmaterialien und Zugang zum „Nanorama Loft“, mit dem sich spielerisch Nano-Anwendungen im Alltag ermitteln lassen.

Nano online lernen
Unter www.webliner.ch entstand im Jahr 2005 eine Sammlung von sechs Basismodulen und vier Erweiterungsmodulen, mit denen das Thema Nanotechnologien unmittelbar im Unterricht eingeführt werden kann. Das Angebot aus der Schweiz ist nach wie vor online.

Nanoreisen
Animation des Vereins Deutscher Ingenieure, mit der sich die Nanodimension veranschaulichen lässt. Die Nutzer können von der alltäglichen Oberfläche eines Menschen, eines Computers und einer Lampe virtuell auf die Ebene eines Nanometers "reisen".

Reise in die Welt des Nanometers (9,115 MiB). Grundlagen einfach, anschaulich und fröhlich erklärt. Broschüre der EMPA. Schulen können das Heft in gedruckter Form und als Klassensatz anfordern. 2011

Schülerlabor für Mikrotechnologie
Das Berliner MicroLAB bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Lehrern selbst Experimente rund um den Bau von Halbleiter-Bauelementen durchzuführen. In speziellen Fortbildungskursen für Lehrer können auch sie Einblick in die Zukunftstechnologien erhalten.


8. (Weiter-) Bildung – Nano lernen

Nano studieren in Baden-Württemberg:
Hochschule Furtwangen University, Studiengang Industrial Materials Engineering (Werkstofftechnik)
Universität Heidelberg, Kirchhoff-Institut für Physik
nta-Hochschule Isny, Studiengang Physik-Ingenieurswesen
Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Universität Konstanz, Fachbereich Chemie
Eberhard Karls-Universität Tübingen, Studiengang Nano-Science
Universität Ulm, Institut für Mikro- und Nanomaterialien
Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen (FAU)

Studiengänge deutschlandweit
Nanotechnologien sind Inhalt der verschiedensten Studiengänge an zahlreichen deutschen Hochschulen.
Der Deutsche Verband Nanotechnologien hat eine Liste zusammengestellt.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bietet unter www.nano-bidungslandschaften.de eine interaktive Karte der Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen sowie Anbieter von Schulpraktika und Weiterbildungsangeboten mit dem Schwerpunkt Nanotechnologien.

Fortbildungen für Lehrer:
Schülerlabor für Mikrotechnologie
Das Berliner MicroLAB bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Lehrern selbst Experimente rund um den Bau von Halbleiter-Bauelementen durchzuführen. In speziellen Fortbildungskursen für Lehrer können auch sie Einblick in die Zukunftstechnologien erhalten.

TeachNano in der Schweiz
Fortbildungsangebot für Lehrpersonen von Berufsfach- und Mittelschulen in der Schweiz. Die Kurse sind kostenlos. Veranstalter ist die Innovationsgesellschaft St. Gallen.


9. Lebensmittel und Verpackungen

Bildreportage:
Nanowissen macht Stoffe löslich

Fett wird fettarm - dank Nanotechnik
Artikel aus Spiegel-online. Dezember 2016
Der Artikel behandelt Möglichkeiten und Ideen. Was im Einzelnen tatsächlich am Markt ist, haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Nanomaterialien in Lebensmitteln und Lebensmittelverpackungen (490,1 KiB)
Artikel aus Ernährung im Fokus 3-4/2013

Nanotechnologie im Lebensmittelbereich (80,8 KiB)
Sachstands- und Positionspapier des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) e.V. , Stand 2009

Nanotechnologie im Bereich Lebensmittel und Ernährung
(1,151 MiB)
Arbeiterkammer Wien, Stand November 2010

Es ist angerichtet! (4,357 MiB)
Kurzfassung der Studie „Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel“. TA Swiss, 2009

Antrag der CDU-Fraktion und Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zu Nanomaterialien in Lebensmitteln. Landtag Baden-Württemberg. Drucksache 15/1869 (180,8 KiB). Stand 2012

Studie: BfR-Delphi-Studie zur Nanotechnologie (1,047 MiB) - Expertenbefragung zum Einsatz von Nanomaterialien in Lebensmitteln und Verbraucherprodukten, Stand 2009

Nanotechnologie im Lebensmittelbereich
(360,9 KiB) - Kleine Teilchen – große Wirkung
Informationsflyer des Max-Rubner-Instituts

Ralf Greiner: Verhalten synthetischer Nanomaterialien nach oraler Aufnahme. Beitrag erschienen in „Nanotechnologien in der Lebensmittelindustrie“ (Prof. Dr. Herbert Weber (Hrsg.) 2010). Als Auszug hier zu lesen.

Verbraucherkongress Kleine Teilchen – Große Fragen (01.12.2011)
Präsentation Dr. Sieglinde Stähle (397,6 KiB) (BLL)
Präsentation Rüdiger Stegemann (30,1 KiB) (BUND)

Zusatzstoffe und technische Hilfsstoffe
Studie (4,72 MiB): ECETOC (European Centre for Ecotoxicology and Toxicology of Chemicals) zu Siliciumdioxid als Rieselhilfe E 551. Stand 2006. Englisch).

www.zusatzstoffe-online.de
Hintergrundinformationen zu allen derzeit in der EU zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen.

Verpackungen

"Perspektiven der Nanotechnologie für verpackte Lebensmittel" - Präsentation (1,44 MiB) von Sven Sängerlaub (Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackungen) im Rahmen der BÖLW Fachtagung: Nanotechnologie in der Lebensmittelwirtschaft, Berlin 27. Juni 2008

Nanomaterialien in Bio-Produkten
Naturland
Kundeninformation (231,2 KiB): Bei Naturland sind Nanomaterialien verboten. Stand 2014

FiBL (Schweiz)
Diskussionspapier (49,1 KiB) zum Einsatz von Nanotechnologien in der Bioproduktion. Stand 2009

Bio Suisse
Haltung von Bio Suisse gegenüber der Nanotechnologie. Grundlagenpapier (179,6 KiB). Stand 2013
Nanu – Nano? Grundlagenpapier (444,9 KiB) des Schweizer Bio-Verbandes Bio Suisse, erschienen in bio aktuell 8/2009. Stand 2009

FachDialog der Bundesregierung
Auf Einladung des BMUB diskutierten im Juni 2015 Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über die (möglichen) Anwendungen von Nanotechnologien für Lebensmittel und Verpackungen. Die Vorträge finden Sie auf den Seiten des NanoDialogs der Bundesregierung, den Abschlussbericht hier (319,1 KiB)

Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)
Übersicht zu Forschungsberichten, Fragen und Antworten und weiteren Links.

Wissenschaftliche Meinung zu den möglichen Risiken durch Nanotechnologien für die Lebens- und Futtermittelsicherheit. (Question No EFSA-Q-2007-124a (172,6 KiB)). Englisch. Stand 2009

Leitfaden für die Bewertung von Nanotechnologie im Lebens- und Futtermittelbereich


Hintergrund: Oberflächenmodifikation
Nanopartikel, die in Kosmetik-Produkten eingesetzt werden, sind stets „umhüllt“: Um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen, wird ihre Oberfläche verändert. Wie das funktioniert und welche Folgen das für die Anwendung in den Endprodukten hat, hat das Institut für Technikfolgenabschätzung, Wien, in zwei Dokumenten zusammengestellt:
NanoTrust Dossier Nr. 046: "Oberflächenmodifizierte Nanopartikel Teil I: Arten der Modifikation, Herstellung, Verwendung" (Stand 2016)
NanoTrust Dossier Nr. 047: "Oberflächenmodifizierte Nanopartikel Teil II: Verwendung in Kosmetika und im Lebensmittelbereich, gesundheitliche Aspekte, Regulierungsfragen" (Stand 2016)


BUND
Themenseite zu Nanotechnologien des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Nanotechnologie in Lebensmitteln. Faltblatt (343,7 KiB). Stand 2015
Aus dem Labor auf den Teller. Studie (1,528 MiB). Stand 2008


10. Kosmetik

Bildreportagen:
Kleinste Teilchen für den Sonnenschutz
Sicherheit geht vor - Nanopartikel im Produktionsprozess

Dokument: Sonnenschutz - Zink als UV-Filter (43 KiB). Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Stand 2010.

BUND: Faltenfrei dank nano?

Marktübersicht Nanomaterialien in Kosmetika 2015
Im Jahr 2015 ließ das Verbraucherministerium Baden-Württemberg untersuchen, wie stark nanomaterialhaltige Kosmetika eigentlich in den Sortimenten baden-württembergischer Einzelhändler vertreten sind, welche Fragen das möglicherweise bei Verbrauchern aufwirft und wie die Händler mit diesen Informationsbedürfnissen umgehen. Die Ergebnisse der "Marktübersicht für kosmetische Produkte mit Nanotechnologien in Baden-Württemberg" finden Sie hier.
Den Abschlussbericht der Studie finden Sie hier (15,086 MiB).

Hintergrund: Oberflächenmodifikation

Nanopartikel, die in Kosmetik-Produkten eingesetzt werden, sind stets „umhüllt“: Um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen, wird ihre Oberfläche verändert. Wie das funktioniert und welche Folgen das für die Anwendung in den Endprodukten hat, hat das Institut für Technikfolgenabschätzung, Wien, in zwei Dokumenten zusammengestellt:
NanoTrust Dossier Nr. 046: "Oberflächenmodifizierte Nanopartikel Teil I: Arten der Modifikation, Herstellung, Verwendung (322,4 KiB)" (Stand 2016)
NanoTrust Dossier Nr. 047: "Oberflächenmodifizierte Nanopartikel Teil II: Verwendung in Kosmetika und im Lebensmittelbereich, gesundheitliche Aspekte, Regulierungsfragen (270,7 KiB)" (Stand 2016)

Studien:
NanoDerm
(abgeschlossen 2007) war ein Europäisches Forschungsprojekt, in dem die Wirkung von Nanomateraialien auf die Haut untersucht wurden. Abschlussbericht (2,965 MiB) und Zusammenfassung (60,8 KiB) (auf englisch). Einen kurzen Überblick über Ziele und Vorgehen des Europäischen Forschungsprojektes bietet auch das Faltblatt (1,852 MiB).

NanoCare (abgeschlossen 2009) befasste sich mit den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen synthetischer Nanopartikel, unter ihnen auch Nano-Titandioxid. Hintergründe dazu und den wissenschaftlichen Abschlussbericht (auf englisch) finden Sie auf www.nanopartikel.info. Eine Zusammenstellung des Vorgehens und der Ergebnisse bietet die NanoCare-Broschüre (2,605 MiB).


Bewertungen des Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS):
•    Nano-Zinkoxid – Opinion on zinc oxide (nano form), SCCS/1489/12 (3,212 MiB) (englisch. Stand 2012)
•    Carbon Black – Opinion on carbon black (nano form). SCCS/1515/13 (englisch. Stand 2013)
•    Nano-Titandioxid – Revision of the opinion on titanium dioxide (nano form). SCCS/1516/13 (1,469 MiB) (englisch. Stand 2013)
•    Nano-Siliciumoxid (Silica) - Opinion on Silica, Hydrated Silica, and Silica Surface Modified with Alkyl Silylates (nano form). SCCS/1545/15 (1,723 MiB). (englisch. Stand 2015)
•    TBPT – Opinion on 1,3,5-Triazine, 2,4,6-tris[1,1’-biphenyl]-4-yl-. SCCS/1429/11 (1,078 MiB). (englisch. Stand 2011)
•    MBBT - Opinion on 2,2'-methylene-bis-(6-(2H-benzotriazol-2-yl)-4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)phenol). SCCS/1460/11 (885,7 KiB). (englisch. Stand 2013)

Die Europäische Kommission hat die Ergebnisse der Gutachten des SCCS für die Bürger zusammengefasst:
•    Nano-Siliciumdioxid in Kosmetika (220,9 KiB)
•    Nano-Titandioxid in Sonnenschutzprodukten (595,1 KiB)
•    Nano-Zinkoxid in Sonnenschutzprodukten (848,9 KiB)

Bewertung der ECHA
Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) bewertete Silica im Rahmen der REACH-Zulassungen. Das Ergebnis (2,265 MiB): Die Sicherheit der amorphen Silica-Formen kann auf der derzeitigen Datengrundlage nicht abschließend bewertet werden. Zahlreiche Firmen haben gegen diese Entscheidung Widerspruch eingelegt.


11. Textilien

Bildreportagen:
Dem Nanosilber in Textilien auf der Spur
Nanovlies kann Pollen aufhalten

Nanotechnologie in Textilien: Kluge Sachen!
Themenseite auf www.nanotruck.de, einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Nano-Textilien (310,2 KiB). Dossier des Instituts für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Stand 2010
Nanotechnologien in Textilien (98,2 KiB). Sachstandsbericht des Verbandes der Hersteller von Textilhilfsmitteln (TEGEWA). Stand 2006

nano-textil (2,564 MiB). Informationsbroschüre des Gesamtverbandes Textil + Mode. Stand 2011.

TechnoTox
Forschungsprojekt der Hohenstein Institute zur Risikoabschätzung von Nanomaterialien (2010 – 2012). Eine Kurzbeschreibung finden Sie hier (270,9 KiB).

Die Hohenstein Institute prüfen auf Antrag der Hersteller, ob die ausgelobten Eigenschaften eines Textils tatsächlich auf Nanotechnologie beruhen. Das Informationsblatt zur Prüfung auf Nanotechnologie für Textilien finden Sie hier (674,3 KiB).

SiNaTex - Sicherheit für Hersteller und Verbraucher zur Nanotechnologie bei Textilien des ITV Denkendorf. Abschlussbericht 2009 (220,1 KiB).

BfR rät von Nanosilber in Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs ab. Stellungnahme Nr. 024/2010 (82,1 KiB) (Dezember 2009)


12. Medizin

Bildreportagen:
Nanoeisen gegen Tumore
Knochenwachstum an Nano-Titan-Schichten

Nanotechnologien in der Medizintechnik. Informationspapier (138,7 KiB) des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). Stand: 2011

Nanomedizin (3,167 MiB). Innovationspotenziale in Hessen für Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie.
Herausgeber: Hessisches Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (Stand: 2008)

Nanomedizin - Chancen und Risiken (1,072 MiB). Studie von Grobe et al. Herausgeber Friedrich-Ebert-Stiftung (Stand: 2008)

Nanomedizin – Revolution oder Risiko? (1,35 MiB) Herausgegeben vom BUND (Stand: 2015)

Technologiefrüherkennung: Nanobiotechnologie II: Anwendungen in der Medizin und Pharmazie (3,318 MiB). Herausgeber: VDI Technologiezentrum (Stand: 2004)

Zulassungsverfahren
Zuständig für die Zulassung von Arzneimitteln und Medizinprodukten mit (und ohne) Nanomaterialien ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Krebstherapie
Bildreportage Nano-Eisen gegen Tumore

Wissenschaftlicher Artikel (318,5 KiB) „Efficacy and safety of intratumoral thermotherapy using magnetic ironoxidenanoparticles combined with external beam radiotherapy on patients with recurrent glioblastoma multiforme” von Maier-Hauff et al. in Journal of Neurooncology (September 2010. DOI 10.1007/s11060-010-0389-0).

Patientenrechte
Patientenrechte im Klartext. (161,6 KiB)
Herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Stand: 2013

Unabhängige Patientenberatung (UPD): www.patientenberatung.de

FachDialog der Bundesregierung
Auf Einladung des BMUB diskutierten im November 2013 Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über die (möglichen) Anwendungen von Nanotechnologien in Arzneimitteln, Diagnostik und Medizinprodukten. Die Vorträge finden Sie auf den Seiten des NanoDialogs der Bundesregierung, den Abschlussbericht hier (176,7 KiB)


13. Bau- und Werkstoffe

Bildreportagen:
Wärmende Farben
Die Betonschützer
Nanosilber hält Schimmel fern
 
Nanorama Bau
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) betreibt das Online-Portal „Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien“. Das Nanorama Bau ist dort eines von mehreren interaktiven Modulen, die anschaulich Verwendung von Nanomaterialien in der Bauwirtschaft beschreibt und Hinweise zum Arbeitsschutz gibt.

www.bgbau.de
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft gibt einen Überblick über die Nanomaterialien, die in Baumaterialien und Reinigungsmaterialien eingesetzt werden: www.bgbau.de

Sachstandsbericht: Nanotechnologie in der Bauwirtschaft (550,9 KiB). Herausgegeben von der Deutschen Bauchemie. Stand 2009

Sachstandsbericht: Nanoprodukte im europäischen Baugewerbe (506,9 KiB). Herausgegeben von EFBH (Europäische Föderation der Bau- und Holzarbeiter). Stand 2009

Fachinformation: Nanotechnologie am Bau? (536,5 KiB) Herausgegeben vom RKW Kompetenzzentrum. Stand 2010

Einsatz von Nanotechnologie in Architektur und Bauwesen (4,622 MiB). Herausgegeben vom Hessischen Wirtschaftsministerium. Stand 2008

Farben und Lacke
Untersuchungen der Lackindustrie zur Freisetzung von Nanopartikeln aus Lackoberflächen finden Sie auf www.lacke-und-farben.de.

Ulrich et al.: "Nanotechnologie in Fassadenfarben (716,5 KiB)". In Applica 21-22, 2008. Stand 2008

Der Bernamd der deutschen Lack- und Druckindustrie zum Umgang mit Nanomaterialien: Branchenziele 2020. Stand 2017

FachDialog der Bundesregierung

Auf Einladung des BMUB diskutierten im Oktober 2014 Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über die (mögliche) Rolle von Nanomaterialien im Abfall und Wege verantwortungsvoller Entsorgung. Die Vorträge finden Sie auf den Seiten des NanoDialogs der Bundesregierung, den Abschlussbericht hier (243,9 KiB)


14. Automobil

Bildreportagen
Nanopartikel lassen Wasser abperlen
Nanofasern verbessern Luftfilter

Das Deutsche Lackinstitut zur Anwendung von Nanotechnologien in der Autoserienlackierung: www.lacke-und-farben.de
 
Nanorama Kfz-Werkstatt
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) betreibt das Online-Portal "Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien". Das Nanorama Kfz-Werkstatt ist dort eines von mehreren interaktiven Modulen, die anschaulich Verwendung von Nanomaterialien beschreibt und Hinweise zum Arbeitsschutz gibt.

Nanotechnologien im Automobil (1,983 MiB). Herausgegeben vom Hessischen Wirtschaftsministerium. Stand 2008

www.e-mobilbw.de
Informationsplattform der Agentur für Elektromobilität."