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Kurze Filme über kleinste Teilchen

(07.07.2014) Zum dritten Mal durfte sich das Publikum in Halle an einem besonderen Kurzfilmfestival erfreuen. Für den Wettbewerb nanospots werden Wissenschaftler zu Regisseuren und zeigen im Film, was Nanotechnologien können. Am 3. Juli wurden die Gewinner des Jahres 2014 gekürt. Wer will, kann bis August online den Publikumsliebling wählen.

Kleine Filme über kleinste Teilchen – das ist ein besonderer Beitrag zur Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Und offenbar kommt er gut an. Schon zum dritten Mal veranstalteten die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation den Kurzfilm-Wettbewerb nanospots. Unter dem Motto “Mit Nano die Welt verändern – wie sieht unser Leben 2020 aus?” reichten Wissenschaftler aus ganz Deutschland ihre filmischen Beiträge ein. Das Thema stellt auf das Zusammenspiel von Nanotechnologien und Gesellschaft ab. Da die stetige Entwicklung in diesem Forschungsfeld den Alltag der Menschen deutlich verändern wird, wagen die Wissenschaftler in diesem Jahr einen Blick in die mögliche Zukunft.

Die elf besten Nano-Kurzfilme wurden dem Hallenser Publikum am Abend des 3. Juli präsentiert. Außerhalb des Kinosaals kann sich jeder die Beiträge online ansehen. Zwar stehen die drei Gewinner des Festivals bereits fest, der Publikumsliebling ist jedoch noch nicht gewählt. Alle elf Festivalbeiträge stehen online bereit - zum Anschauen und Abstimmen. Bis zum 3. August werden die positiven Kommentare gesammelt.

Mehr zum Wettbewerb sowie die Filme der Vorjahre: www.nanospots.de.

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